Stern des Hochmeisters

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Stern des Hochmeisters Statuten

Das allzeyt fröhliche Reych Zu den Teutschherren stiftet als einstmals Zentrum des Deutschen Ordens mit Hoch- und Deutschmeister-Residenz den „Stern des Hochmeisters“ .
Ziel ist die Pflege und Förderung der schlaraffischen Freundschaft zwischen den einzelnen Reychen, in deren Städten früher Kommenden, Besitzkomplexe oder dergleichen des Deutschen Ordens beheimatet waren. Gleichwohl soll dadurch auch die Ausrittsfreude gesteigert werden.
Voraussetzung zum Erwerb ist der Besuch folgender 44 Reyche:
Grazia (4), Colonia Agrippina (8), Ratisbona (12), Norimberga (17), Fryburgia Brisgaviae (21),
Vindobona (24), Basilea (25), Asciburgia (29), Moguntia (45), Chasalla (51), Brema (52), Brunsviga (55), Ulma (64), Berna (70), Francofurta (76), Neostadia (77), Herbipolis (84), Vimaria (85), Aquisgranum (94), Erforda (109), Castra Batava (113), Tarimundis (121), Pons Drusi (125), Augusta Trevirorum (144), Sarebrucca (158), Castrum Plaviense (172),
Truymannia (177), Castrum Bonnense (193), Ossenbrugga (195), Mimegarda (209), Confluentia (225), Duisbargum (242), Athenae Gottingenses (248), Palatium Barbarossae (278), Heylbronnen (286), Auf der Mauer (296), An der Meyenburg (304), Marpurgia Chattensis (317),
Wetiflar (335), Castell „Am schönen Bronnen“ (375), Graetz an der Mur (378), Kaiserpfalz (390), Hala Salensis (417) und als Stifterin, das Reych Zu den Teutschherren (399) selbst.
Der Erwerb ist an keine zeitliche Begrenzung gebunden. Bereits früher erfolgte und nachgewiesene Einritte werden anerkannt.

Der Orden wird in zwei Stufen verliehen. Die erste Stufe wird nach dem Besuch von 22 unterschiedlichen Reychen, die zweite nach den restlichen 22 Reychen verliehen. In der ersten Stufe erhält der Aspirant den Orden „Stern des Hochmeisters“, verbunden mit dem Titul
„Komtur des Hoch- und Teutschmeisters“, und in der zweiten den Überhang zum Orden und den Titul „Hoch- und Teutschmeister“.

Der Nachweis des Einritts erfolgt auf einem Nachweisblatt, das beim Kantzler der Teutschherren angefordert werden kann, und ist vom Kantzler des eigenen Reyches zu beglaubigen.
Die Verleihung kann in jeder beliebigen Sippung (mit Ausnahme von Festsippungen) derer Zu den Teutschherren vorgenommen werden. Der Nachweis ist spätestens 4 Wochen vorher dem Kantzlerambt der Teutschherren einzureichen.
Für die Verleihung des Ordens wird bei Aushändigung eine Gebühr in Höhe von € 50,– erhoben.
Gegeben am 24. im Hornung a.U. 154.
Das Oberschlaraffat
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Nachweisblatt