| Schlaraffia ist ein Freundschaftsbund, das ist ein hehres Wort, das wir immer wieder in unseren Sippungen beschwören, das ist ein hehres Ziel, das wir immer wieder zu verwirklichen versuchen. Zu einem Freundschaftsbund gehört, daß man die Freunde in schweren Zeiten unterstützt, daß man Solidarität übt. Dazu gehört auch, daß man die Angehörigen, insbesondere die Burgfrauen einbezieht. Um Euch die Freunde an Schlaraffia zu gönnen, zu erleichtern oder gar erst zu ermöglichen nehmen Eure Angehörigen, nimmt insbesondere Eure Burgfrau einiges an Bürde auf sich, bringt Verständnis für Euch und Euer Tun in Schlaraffia auf. Die Freundschaftskasse "Das letzte Lulu" ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit im Sinne des § 53 des deutschen Versicherungsaufsichtsgesetzes. Sie wurde von Schlaraffen vor über 70 Jahrungen gegründet mit der Absicht, den Hinterbliebenen des Mitgliedes bei dessen Ahallaritt sofort und unbürokratisch ein Sterbegeld auszuzahlen. Oft sind es die ersten finanziellen Zuwendungen, die Hinterbliebene erreichen. Der Freundschaftskasse können nur Männer angehören, die Mitglied der Schlaraffia sind. Während eine Aufnahmegebühr vor Vollendung des 43. Lebensjahres entfällt, beträgt sie danach einmalig 25,-- €. Nach dem 60. Lebensjahr ist eine Aufnahme in die Freundschaftskasse, aufgrund behördlicher Auflagen, nicht mehr möglich. Der geringe jährliche Mitgliedsbeitrag von 20,-- € ist nur dadurch möglich, weil die Kasse ehrenamtlich geführt wird. Das Sterbegeld beträgt heute 690.--€ und ist durch das derzeitige Vermögen von rund 700.000 € gesichert. Wir alle müssen einmal den Ritt gen Ahall antreten, ob früh oder spät, wir wissen es nicht! Dann aber kommen oftmals unvorhergesehene Kosten auf unsere Angehörigen zu. Für diesen Zeitpunkt ist das Sterbegeld eine große Hilfe, vor allem, weil es sofort zur Verfügung steht. Die Mitglieder des "letzten Lulu" haben damit dem Wahlspruch der Schlaraffen: "dem Bruder hilfreich beizuspringen" getreu entsprochen. Sollten Freunde meinen, auf derartige Versicherungen verzichten zu können, dann könnte man ihnen nahelegen, diesen anfallenden Betrag aus der Sterbekasse ihrem Reych zu übertragen. Eine ganze Reihe solcher Verfügungen liegen mir vor. Auch Ihr solltet Euch entschließen, Mitglied unserer Freundschaftskassen "Das letzte Lulu" zu werden. Bei mehr Mitgliedern könnte das Sterbegeld noch deutlich erhöht werden. Der Freundschaftskasse gehören zur Zeit rd. 2.400 Schlaraffen in den Landesverbänden Deutschland und Austria an. Sobald die abwicklungstechnischen Möglichkeiten gegeben sind, wollen wir auch allen anderen Freunden eine Mitgliedschaft anbieten. D Dem schlaraffischen Vorstand gehören an: Rt Van der Goschen, Asciburgia (29), (ASR), Ehrenvorsitzender Rt Roi-n-Schmäh, Athenae Gottingenses (248) (DSR) Rt Poethos, Ob der Hamel (336) Rt Blues-Ton, Asciburgia (29) Und als Beisitzer Rt Inkasso, Ad Villingam (357) Rt Planta, Aula Regia (342) Rt Arithmos, Chasalla (51) Rt Vaudi Tarimundis (121) Wir würden uns freuen, wenn Ihr Euch zum Beitritt entschließen könntet. Einen kleinen Ratgeber, die Broschüre „Meinen Angehörigen zuliebe – Vorsorge zur rechten Zeit“ schicken wir bei Bedarf auf Anforderung gerne zu. So Ihr zwischenzeitlich schon Mitglied unserer Freundschaftskasse geworden seid, möchten wir Euch zu Eurem Entschluss beglückwünschen und uns bei Euch bedanken. Adresse der Geschäftsstelle: Freundschaftskasse „Das letzte Lulu“ Peter Gottfried (Rt Blues-Ton / 29) An der Schanze 4 D 63814 Mainaschaff Neue Telefon- und Fax-Nummern: Telefon: +49 (6021) 5824478 Telefax: +49 (6021) 5824479 e-mail: gottfried-kleinostheim@t-online.de Kontoverbindung: Freundschaftskasse „Das letzte Lulu“ Konto Nr.: 815 25 97 bei der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau BLZ 795 500 00 |